Mehr Mindestsicherung: in Kulmbach sind mehr Menschen auf Stütze angewiesen

Die Zahl der Schwachen in der Gesellschaft steigt. In Kulmbach spiegelt sich der bundesweite Trend wider. Die Zahl der Hartz IV-Empfänger, Asylbewerber und Menschen, die wegen Krankheit nicht arbeiten können, oder deren Rente nicht reicht ist im Kulmbacher Land um 3,5 Prozent gestiegen. 3.744 Menschen im Landkreis können nicht selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen, das geht aus aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamtes hervor.
Bundesweit ist es jeder zehnte, der auf soziale Mindesicherungsleistungen angewiesen ist.