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Bayerischer Staatsehrenpreis an vier Weingüter in Franken

Würzburg (dpa/lby) – Vier fränkische Weingüter haben für ihre Qualitätserfolge den Bayerischen Staatsehrenpreis erhalten. Die Güter wurden am Samstag in Würzburg für den Anteil von prämierten Weinen an ihrer Gesamtproduktion ausgezeichnet, wie der Fränkische Weinbauernverband mitteilte. Der Staatsehrenpreis ist die höchste Auszeichnung für Winzer im Freistaat und soll «das konsequente Qualitätsstreben über viele Jahre» honorieren.

Je nach Größe der Betriebe wurde der Preis in vier Kategorien vergeben. Bei den Gütern mit einer Anbaufläche bis zu fünf Hektar gewann der Weinbetrieb Barth in Iphofen (Landkreis Kitzingen). In der Kategorie bis 15 Hektar ging der Staatspreis an das Weingut Clemens Fröhlich in Escherndorf (Landkreis Kitzingen). Das Gut Horst Sauer im gleichen Ort bekam die Auszeichnung bei den Betrieben mit einer Fläche von 15 bis 50 Hektar. Unter den Großbetrieben mit mehr als 50 Hektar Rebanbaufläche wurde das Juliusspital in Würzburg ausgezeichnet.