Busunglück auf der A9: Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eingestellt

Die Untersuchungen zum tragischen Busunglück bei Münchberg im Juli sind ageschlossen; das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hof eingestellt. Der Busfahrer reagierte zu spät; fuhr auf einen LKW auf und zwar so ungünstig, dass sich infolge rasant Feuer im Innenraum des Busses ausbreitete und mehrere Menschen ums Leben kamen. Warum der Fahrer so spät reagierte, konnte im Nachhinein nicht mehr geklärt werden. Technische Mängel gab es keine. Auch die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft konnten diese polizeilichen Ermittlungen nur noch bestätigen. Deswegen wurde das Verfahren jetzt eingestellt. Weitere Konsequenzen gibt es nicht. Bei dem Busunglück am 3. Juli waren auf der A9 bei Münchberg 18 Menschen ums Leben gekommen – darunter auch der Busfahrer.