Jagdhund vergiftet: Mann hatte bei Heinersreuth einen Fisch mit Gift präpariert
Ein Teichwirt aus der Nähe von Heinersreuth hat am Freitag bei seiner Jagd auf Kormorane einen Jagdhund vergiftet.
Der Mann hatte einen Fisch mit einem giftigen Granulat präpariert und gehofft, ein Kormoran würde den Köder fressen.
Der Jagdhund, der mit seinem Herrchen in der Nähe der Teiche spazieren ging, nahm das Gift aus dem Fisch auf und starb wenig später.
Neben den Ködern hatte der Teichwirt auch noch eine in Deutschland verbotene Tellerfalle aufgestellt.
Neben den strafrechtlichen Folgen aus dem Tierschutzgesetz wird der Mann wohl auch mit einer Schadenersatzklage rechnen müssen. Bei dem gestorbenen Hund handelt sich um einen rund 5-tausend Euro teuren Deckrüden.