Drohne im Einsatz? Luftamt Nordbayern ermittelt zu Münchberger Busunglück

Es gibt Ärger um ein Foto des Busunglücks bei Münchberg – und zwar um eines aus der Vogelperspektive. Die Polizei und das Luftamt Nordbayern ermitteln und prüfen, ob Fotodrohnen im Einsatz waren und sich die Besitzer an die Luftverordnung gehalten haben.

Eine betroffene Nachrichtenagentur meint laut Frankenpost dazu, sie hätten ihre Fotos nur aus einem Flugzeug gemacht, was erlaubt wäre. Bei Drohnenflügen gibt es besondere Regeln, auch wegen der Persönlichkeitsrechte der Fotografierten. Bei Polizei- und Rettungseinsätzen gilt ein Mindestabstand von 100 Metern. Außerdem müssen Drohnenfotos- und Videos speziell genehmigt werden.