Erste Prognose: Kirschernte fällt in der Fränkischen Schweiz extrem unterschiedlich aus

„Es gibt Kirschen, aber nicht so viele wie in den vergangenen Jahren“ – das sagt Christof Vogel vom Obstbau-Informations-Zentrum Fränkische Schweiz. Diese Region ist eines der größten Kirsch-Anbau-Gebiete in Europa und hatte unter dem späten Frost im Frühjahr zu leiden. Wie sich jetzt abzeichnet, fällt die Kirsch-Ernte heuer extrem unterschiedlich aus. Vogel sagt: Manche Bauern haben garkeine Kirschen; Bäume, die teilweise nur 15 Höhenmeter höher liegen, hängen übervoll.

Eine endgültige Aussage lässt sich aber erst in zwei Monaten treffen, wenn die Kirschernte abgeschlossen ist. Auch starker Regen könnte den Kirschen noch zusetzen; er lässt die Kirschen platzen, dann sind sie nicht mehr verkäuflich.