Feuer an Haus in Lichtenfels: Arbeiter sollen es versheentlich gelegt haben

Nach einem Dachstuhlbrand in einem Haus Lichtenfels vergangenes Wochenende ermittelt die Kripo jetzt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand deute alles darauf hin, dass das Feuer durch Arbeiten am Dach des Hauses ausgelöst worden sei, die am Tag zuvor ausgeführt wurden, so eine Polizeisprecherin.
Beim Verlegen von Schweißbahnen sei offenbar ein Schwelbrand entstanden. Bemerkt wurde das erst kurz nach Mitternacht am Samstag, als schon die Flammen aus dem Dach schlugen.
Das Haus ist derzeit unbewohnt, Personen kamen nicht zu Schaden. Allerdings sind rund 50.000 Euro Sachschaden entstanden.