Glück für Kulmbacher: Betrugsverfahren vor dem Amtsgericht eingestellt

Glück für einen 32-jährigen Kulmbacher. Laut der Bayerischen Rundschau ist sein Verfahren wegen Schwindels mit Mobilfunkverträgen vor dem Kulmbacher Amtsgericht eingestellt worden. Er hatte gleich drei Schufa-freie Mobilfunkverträge abgeschlossen, einen für ein Smartphone, zwei weitere für Internet-Sticks. Knapp 330 Euro kamen zusammen, die der Mann nicht bezahlt haben soll. Das Betrugsverfahren vor dem Amtsgericht wurde dennoch eingestellt – vor allem, weil das Ganze schon vier Jahre zurückliegt und es keine Beweise mehr gibt. Allerdings muss der Mann den Schaden wiedergutmachen und zusätzlich 800 Euro als Geldauflage an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ bezahlen.