Himmelkron habe Fehler gemacht: Mitschuld am Badeunfall im dortigen Freibad?

Bei der kommenden Gerichtsverhandlung um den Badeunfall von Himmelkron hat die Mutter des ertrunkenen Mädchens jetzt Bestrafungen und schonungslose Aufklärung gefordert. Schwere Vorwürfe erhob Ruslana Kuska dabei auch gegen die Gemeinde Himmelkron. Die Verwaltung mit Bürgermeister Gerhard Schneider an der Spitze habe auf der ganzen Linie versagt. Das Freibad Himmelkron habe 2014 beispielsweise keine geschulte Badeaufsicht gehabt. Wie berichtet, wird es vermutlich ab Februar am Amtsgericht Kulmbach einen Prozess geben. Angeklagt der fahrlässigen Tötung sind die damalige Badeaufsicht und die Betreuerin der Jugendgruppe, mit der das achtjährige Mädchen im Freibad Himmelkron war.