Hochwasserfreilegung Kulmbach: Projekt kommt billliger als ursprünglich gedacht

Pünktlich zu Sturmtief Burglind und den damit verbundenen Hochwassern in der Region kommen gute Nachrichten von der Hochwasserfreilegung am Mühlkanal und Weißen Main in Kulmbach: Das Projekt kommt billiger als geplant, wie Michael Stocker vom Wasserwirtschaftsamt Hof gegenüber der Bayerischen Rundschau erklärt. Ursprünglich waren die Planer von mehr als fünf Millionen Euro ausgegangen, es werden aber jetzt wohl nur zwischen drei und vier Millionen. Auch der Verlauf der Baustelle sei bisher relativ gut gewesen. Der Großteil der Arbeiten zwischen Umgehung und Güterbahnhof ist schon geschafft. Wichtig war laut Stocker, dass der Betonbau bis zur Winterpause abgeschlossen ist. Je nach Wetterlage soll es zwischen Februar und April 2018 mit den Bauarbeiten weitergehen.