Jahrhundert-Hochwasser in Kulmbach: finanzielle Hilfen vom Staat zu erwarten

Nach dem so genannten „Jahrhundert-Hochwasser“ im Juni, das in Kulmbach etliche Straßen und Keller überflutet und unter anderem das Achat-Plaza-Hotel verwüstet hat, können die Betroffenen auf finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern hoffen.
Der Kulmbacher SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzende Ingo Lehmann hat sich in einem Brief an Bayerns Finanzminister Söder gewandt und um Unterstützung gebeten. Die Antwort von Staatssekretär Füracker kam sehr schnell. Darin teilte Füracker mit, dass der Freistaat niemanden im Stich lasse, der durch ein Unwetter in eine ungewöhnliche Notlage gerät.
Das Finanzministerium will die Anfrage Lehmanns nun prüfen, inwieweit der Freistaat den Unternehmen und Privatleuten finanziell helfen kann.