Lebenswerk: Diakonie Bayreuth/Kulmbach will gleichwertiger Wirtschaftsparnter sein

Die Werkstätten für behinderte Menschen in Bayreuth und Kulmbach heißen ab sofort „Lebenswerk“. Mit diesem Namen will die Diakonie  in ihren Einrichtungen eine neuen Marke etablieren und bewusst den Begriff behindert vermeiden.

Den Partnern in der Wirtschaft will die Diakonie verdeutlichen, dass körperliche oder geistige Handicaps der aktuell rund 600 Mitarbeiter keinerlei negativen Einfluss auf die angebotenen Produkte und Dienstleistungen haben. Die Einrichtung vermittelt Menschen mit Handicap Arbeitsplätze, je nach Fähigkeit und Interesse.