„Liebesbier“ boomt: Anfragen aus ganz Deutschland

Gibt es ein Liebesbier bald auch in München, Berlin oder Hamburg?
Immer häufiger klopfen Gastronomen aus ganz Deutschland bei der Brauerei Maisel an, weil sie das Erfolgskonzept und den Namen gerne übernehmen würden.

Brauereichef Jeff Maisel freut sich über die Anfragen, schließt ein Franchising oder eine Vergabe der Nutzungsrechte aber aus. Er sagt, es stecke viel Herzblut drin, das Liebesbier sei kein multiplizierbares, kostengünstiges Restaurant. Deswegen beschäftige sich die Maisel nicht großartig mit solchen Anfragen.

Für die Zukunft sind im Liebesbier noch mehr Veranstaltungen geplant. Außerdem soll im Winter eine Kaffeerösterei eröffnen, in der man Kaffee verkosten und kaufen kann.