Modernisieren, abreißen, neu gestalten: Kulmbach denkt dank Fördertöpfen weit in die Zukunft

Geld aus Fördertöpfen ist eine wesentliche Stütze für die Städte und Gemeinden in Oberfranken. Die Regierung von Oberfranken hat jetzt aus der so genannten Förderoffensive Nordostbayern für die ersten 142 Projekte grünes Licht gegeben.

Darunter fast 30 Vorhaben im Kulmbacher Land. Die größten Brocken in der Bierstadt sind eine Machbarkeitsstudie für das Areal des ehemaligen Kaufplatzes und die alte Spinnerei.
Oberbürgermeister Schramm hat im Radio Plassenburg-Gespräch Details seiner Pläne erläutert. Beim ehemaligen Kaufplatz zum Beispiel will die Stadt weitere Gebäude kaufen um das Gelände dort offener zu gestalten und  bei der Alten Spinnerei mit einem Architektenwettbewerb neue Gestaltungsideen finden. Das Geld dafür kommt jeweils zu 90 Prozent aus der Förderoffensive Nordostbayern.