Nach Vandalismus an der „Kieswäsch“: JUZ-Chef Lehner will vorbeugende Jugendarbeit leisten

Vor dem Hintergrund der Vandalismusattacke an der „Kieswäsch“ bei Kulmbach fordert Stefan Lehner, der Chef des Kulmbacher Jugendzentrums „Alte Spinnerei“ zur VORBEUGENDEN Jugendarbeit auf. Bei den Randalierern handele es sich meist um die „üblichen Verdächtigen“. Die von der schiefen Bahn zu holen, sei sehr schwierig. Stattdessen müsse man bei denen einhaken, bei denen es noch nicht zu spät sei. Hier müsse Aufklärungsarbeit geleistet werden, so der JUZ-Chef im Gespräch mit Radio Plassenburg. Positiv sieht er, dass es momentan am Busbahnhof recht ruhig sei oder dass es kaum Vorfälle rund um den neuen Soccer-Court gebe. Vergangenes Wochenende hatten Unbekannte die Liegewiese und den Spielpatz an der „Kieswäsch“ verwüstet und schließlich auch im Toilettenhäuschen randaliert. Hier wurden unter anderem die Scheiben eingeschlagen und der Handtuchspender zerstört.