Oberfrankens Handwerk: Betriebe investieren, aber teils zaghaft

Die oberfränkischen Handwerksbetriebe investieren, teilweise aber nur zaghaft. Es gibt zu viele Hürden, die zu überwinden sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Handwerkskammer für Oberfranken unter den Betrieben.

Der Fachkräftemangel, Bürokratie bei Fördermittelanträgen, hohe Steuern und hohe Energiekosten halten die Betriebe eher von Investionen ab.

Trotzdem haben 43 Prozent in den vergangenen drei Jahren mehr investiert, bei 35 Prozent sind die Ausgaben konstant geblieben, ein paar wenige gaben an, gar nicht investiert zu haben. Meistens haben sie das Geld in neue Werkzeuge, Maschinen oder Fahrzeuge gesteckt.