Runder Tisch war erfolgreich: Elektrifizierung der Oberfrankenachse weiterhin möglich

Möglicherweise ist eine Lösung für das Brückendilemma bei der B289 gefunden. Das schreibt die Regierung von Oberfranken. Bei einem runden Tisch heute (Do) sind Vertreter des Staatlichen Bauamtes Bayreuth und der Deutschen Bahn sowie Regierungspräsidentin Heidrun Piewernetz und die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner zusammengekommen. Das Ergebnis: Eine Anhebung der Brücken der B289 bei Untersteinach kommt nach wie vor nicht infrage. Eine Lösung wäre aber die teilweise Absenkung der Bahntrasse. Sie wäre technisch möglich und hätte keine Auswirkungen auf die Standfestigkeit der Brücken. Alle Beteiligten haben versichert, mit Nachdruck an einer zukunftssicheren Möglichkeit mitzuarbeiten, so die Regierung. Ende November war bekannt geworden, dass die geplanten Brücken der neuen Ortsumgehung Untersteinach zu niedrig sind für eine spätere Elektrifizierung der Bahnstrecke.