Schön, in der Heimat zu sein: Karl Theodor zu Guttenberg macht Wahlkampf für die CSU

Selbstkritisch war er, was seine persönliche Situation angeht, die Plagiatsaffäre. Karl-Theodor zu Guttenberg hatte gestern Heimspiel in Kulmbach.

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister hat in Kulmbach den ersten von sieben Wahlkampfterminen für die CSU absolviert. 2.000 Menschen haben die Kulmbacher Stadthalle gestern aus allen Nähten platzen lassen; 80 Journalisten drängten sich um den Politstar. Locker und launig sprach zu Guttenberg etwas mehr als eine Stunde.

Interviews für die zahlreichen Journalisten gab’s keine, aber dann doch diesen Ton im kurzen Radio-Plassenburg -Gespräch:

 

In seiner Rede sprach Karl Theodor zu Guttenberg vor allem über die Außenpolitik über die Welt, die zunehmend in Unordnung gerate, aber auch über die Flüchtlingskrise und wie stolz er aus Amerika auf die Solidarität der Deutschen mit den geflüchteten Menschen gewesen sei.

Sechs weiter solche Auftritte wird Karl-Theodor zu Guttenberg für die CSU in Bayern absolvieren um sie im Wahlkampf zu unterstützen. Er sei nicht der Kandidat, betont er immer wieder, er sei ein engagierten Bürger.