Schwerpunktaktion: Polizei führte vermehrt Geschwindigkeitskontrollen im Juli durch

Im Juli hat die Polizei in Oberfranken schwerpunktmäßgig Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die Bilanz: Über 2.700 Verkehrsteilnehmer hielten sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Im Vergleich zu anderen Monaten waren das 1.000 Beanstandungen mehr. Spitzenreiterin war eine 30-Jährige, die bei Berg im Landkreis Hof mit 124 statt erlaubten 70 Km/h unterwegs war.

Die Polizei zieht dennoch ein positives Resümee. Der Großteil der oberfränkischen Autofahrer sei vernünftig und regelkonform unterwegs. Die Polizei werde weiter gegen Raser vorgehen. Überhöhte Geschwindigkeit sei immernoch Unfallursache Nummer Eins mit schwer Verletzten und Toten, schreibt die oberfränkische Polizei.