Zentralstelle Cybercrime: Ermittlungserfolg in Sachen Autobetrügereien

Die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg hat mal wieder zugeschlagen. Zusammen mit rumänischen Behörden und Ermittlern der Polizei München haben die Beamten Online-Betrügern das Handwerk gelegt. Die Festgenommenen hatten sich im Netz als Notare ausgegeben und Fahrzeuge zum Verkauf angeboten. Sie gaben vor, die Wagen als Insolvenzverwalter zu verkaufen. Allerdings: die Wagen gab es gar nicht. Bisher sind den Ermittlern 45 Fälle bekannt, bei denen die Masche funktionierte. Insgesamt zahlten die geprellten Kunden über eine halbe Million Euro. Die weiteren Ermittlungen dauern an.