„100 Heimatschätze“: regionaltypische Kleinode ausgezeichnet

Welche Schätze schlummern in Bayerns nichtstaatlichen Museen? Das wollten das Heimat- und das Kunstministerium wissen und haben im Rahmen eines Wettbewerbs die „100 Heimatschätze“ gesucht und sie prämiert.

Mit bis zu drei Austellungsstücken konnte sich jedes Museum in Bayern bewerben. Besondere Heimatschätze sind nach Auszeichnung von Heimatminister Albert Füracker:

12 Sandsteinplatten aus dem Stiftskirchenmuseum Himmelkron, die Grabplatte Barbara von Schaumberg aus dem Heimatmuseum Klosterlangheim, das Nailaer Tafeltuch „Die Schlösserdecke“ aus dem Museum im Schusterhof in Naila, sowie der „Ochsenkopfhumpen“ aus dem Fichtelgegirgsmuseum in Wunsiedel. Die Auszeichnung wird begleitet von einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.