140.000 Euro für Computer und Laptops: Kulmbacher Mittelschulen werden digitaler

Die Digitalisierung der Kulmbacher Schulen kommt in Fahrt. Mit einem neuen Förderprogramm des Freistaats Bayern hat Kulmbach fast 140.000 Euro für seine neun Schulen zur Verfügung. Jetzt hat der Stadtrat festgelegt, wie dieses Geld auf die Schulen verteilt werden soll.

Dieses Jahr sollen die kompletten 140.000 Euro auf die beiden Mittelschulen verteilt werden, dort sei der technische Rückstand am größten, hieß es gestern im Stadtrat. Jeweils 70.000 Euro haben die Hans Edelmann – und die Max-Hundt-Schule also zur Verfügung, um Klassenräume mit Beamern, Dokumentenkameras und Lehrer-Notebooks auszustatten, um ihren Unterricht digitaler zu machen.

Nächstes Jahr sollen dann die Grundschulen geld aus dem Fördertopf des Freistaats bekommen, je nach ihrer bereits vorhandene technischer Ausstattung.