3G im ÖPNV: Schütz-Reisen will Unklarheiten aus der Welt schaffen

Die 3G-Regel im Öffentlichen Personennahverkehr sorgt zum Start für Verunsicherung in der Bevölkerung. Ein Sprecher des Unternehmens Schütz-Reisen, das auch für den Kulmbacher Stadtbus verantwortlich ist, klärt im Radio Plassenburg-Gespräch die wichtigsten Punkte. Demnach sei es nicht immer zu bewerkstelligen, dass jeder Fahrgast beim Einsteigen seinen 3G-Nachweis beim Fahrer vorzeige. Der könne das aber im Einzelfall verlangen. Genauso könne es auch jederzeit Kontrollen geben, bei denen neben den Fahrkarten auch der 3G-Nachweis vorgezeigt werden müsse, oder auch schwerpunktmäßig mit Fokus auf diesen Nachweis, heißt es.

Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss als Testnachweis ein Zertifikat über einen Schnell- oder PCR-Test vorzeigen, das jeweils nicht älter als 24 Stunden sein darf. Schüler mit Schülerausweis oder entsprechenden Schülerfahrkarten sind von der Testpflicht ausgenommen, weil sie ohnehin regelmäßig getestet werden.