Überraschung aus Oberfranken: Maxit-Entwicklungschef für Deutschen Zukunftspreis nominiert

Tolle Nachrichten für Maxit aus Azendorf: Der Forschungs- und Entwicklungsleiter des Baustoffherstellers ist für den „Deutschen Zukunftspreis“ nominiert. Diplom-Ingenieur Friedbert Scharfe wurde heute vom Bundespräsidialamt für seine Erfindung einer aufspritzbaren Gebäudedämmung vorgeschlagen. Der Baustoff wird wie ein Putz aufgetragen und besteht zu über 50% aus mikroskopisch kleinen Glashohlkuglen, die dafür sorgen sollen, dass kaum noch Heizenergie verloren geht.
„In Sachen CO²-Einsparung und Klimaschutz ein klarer Pluspunkt“, so das Azendorfer Unternehmen heute in einer Pressemitteilung.

Der Deutsche Zukunftspreis wird Ende November von Bundespräsident Steinmeier in Berlin für herausragende Technik und Innovation verliehen.