Adalbert-Raps-Stiftung fördert: Rikschas für Kulmbach und Thurnau

Mit einer Rikscha können sich Menschen mit eingeschränkter Mobilität bald auch durch Kulmbach und Thurnau fahren lassen – zum Wochenmarkt, zum Schloss oder ins Café. Das „BRK Bürgerhospital“ in Kulmbach und das „AWO-Seniorenheim Kirschenallee“ in Thurnau hatten sich für die Förderung der Adalbert-Raps-Stiftung beworben – und den Zuschlag bekommen. Damit werden Kulmbach und Thurnau im Frühjahr zwei von 13 „Rikscha-Standorten“ in Oberfranken. Im Kreis Kronach bekommt der Quartiersstützpunkt „In der Heimat wohnen“ in Steinwiesen eine Rikscha und im Landkreis Lichtenfels Regens Wagner in Burgkunstadt. 28 gemeinnützige Einrichtungen hatten sich darum beworben.

 

 

Foto: Adalbert-Raps-Stiftung