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Allgemeinverfügung im Kulmbacher Land sorgt noch für Unsicherheit: Gastronomen hätten sich mehr Kommunikation gewünscht

Einen Tag (seit Di) nachdem die neue Allgemeinverfügung im Landkreis Kulmbach in Kraft getreten ist, sorgen die verschärften Kontaktbeschränkungen in manchen Bereichen noch für Unsicherheit. Gerade die Gastronomen, die die Einhaltung der Regeln bei sich kontrollieren sollen, hätten sich teilweise mehr Kommunikation gewünscht, heißt es. Stephan Ertl, der Vorsitzende des Kulmbacher Kreisverbandes des Hotel- und Gaststättenverbandes fasst die Situation knapp zusammen und erklärt: Die Gastronomen gehen durch die Allgemeinverfügung einfach wieder an den Punkt der Wiedereröffnung vor ein paar Monaten zurück. Klar ist: Es dürfen nur noch fünf Personen an einem Tisch sitzen. Sollten sich größere Gruppen anmelden, müssen sie an separaten Tischen mit entsprechendem Abstand dazwischen sitzen. Ausnahmen sind Veranstaltungen mit speziellem Grund, sprich: Hochzeiten, Geburtstage oder Beerdigungen. Die Veranstaltungen sind auf 50 Personen begrenzt und müssen in abgegrenzten Räumen stattfinden, in denen die Gäste dann aber auch die Masken abnehmen dürfen.