Amoklauf in Halle: Auch in Oberfranken gibt es Konsequenzen

Der Schock sitzt tief nach dem Angriff mit zwei Toten in Halle an der Saale. Ein 27-jähriger Mann wollte eigentlich am höchsten jüdischen Feiertag gestern eine Synagoge stürmen und offenbar ein Blutbad anrichten. Es blieb beim Versuch, bei den Todesopfern handelt es sich um zufällige Passanten.

Auch Polizisten aus Oberfranken waren nach dem Anschlag in Halle gestern im Einsatz. Sie haben die Kollegen in Halle unterstützt, da man am Nachmittag nicht ausschließen konnte, dass weitere Täter von Halle in Richtung Süden flüchten könnten. In Oberfranken wie in ganz Bayern werden Synagogen jetzt verschärft geschützt.