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Atommüll-Endlagersuche: Wie sehen Fachleute die Eignung des Fichtelgebirges?

Heute veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung den „Zwischenbericht Teilgebiete“ und damit Orte, die aus geologischer Sicht als Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle in Frage kommen können. Das Fichtelgebirge wird dabei immer mit genannt, ebenso wie der Oberpfälzer und der Bayerische Wald.

Die Bürgerinitiative, aber auch der Geopark Bayern Böhmen und der Landrat von Wunsiedel, Peter Berek (CSU), rechnen damit, dass die ostbayerischen Granitgebirge unter den zunächst rund 100 Gebieten sein werden, die weiter untersucht werden sollen. Experten und auch die Bürgerinitiative gehen davon aus, dass der Granitboden im Fichtelgebirge dann im weiteren Verfahren ausscheidet. 

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat heute den neuen Podcast „Auf Endlagersuche. Der deutsche Weg zu einem sicheren Atommülllager“ gestartet. Der Podcast ist kostenlos sowohl auf der Webseite der Bundeszentrale, als auch bei Spotify und iTunes kostenlos verfügbar.