Attacken gegen Mitwitzer Brauerei: Frankenbräu wehrt sich gegen Sabotage in Verleumdungen

Das Freischießen in Kronach ist rum, die Schausteller sind mit den Besucherzahlen zufrieden, alles könnte gut sein. Wenn da nicht die üblen Gerüchte und sogar Sabotagefälle bei der Franken Bräu aus Neundorf bei Mitwitz im Landkreis Kronach wären. Die Brauerei betreibt den Schützenstadl beim Kronacher Freischießen und musste heuer mit etlichen Attacken zurecht kommen. InFranken.de berichtet von gezogenen Steckern, ausgeschalteten Kühlanhängern, zugedrehten Wasserhähnen und aus der Brauerei heißt es, schon vor dem Freischießen habe es Sabotagefälle gegeben. Aufgebrochene Türen in der Brauerei selbst, aufgedrehte Wasserhähne und geflutet Räume.

Jetzt reagiert die Brauerei. Sie kündigt auf ihrer Facebook-Seite an, dass jegliche öffentliche Verbreitung von Unwahrheiten, Hetzkampagnen und Sabotagen angezeigt werden.

In den letzten Tagen hatte es Gerüchte gegeben, die Brauerei habe gar keine Sudkessel mehr und braue gar kein eigenes Bier mehr – dagegen setzt sich die Frankenbräu jetzt zur Wehr.