Ausgezeichnet bei Jugend forscht: Zwei Kulmbacher Schüler bekommen Technik-Preis

Mit ihrer Erfindung können Feuerwehrleute beim Einsatz in stark verrauchten Gebäuden Gefahrgüter schnell erkennen. Die beiden 18-jährigen MGF-Schüler aus Kulmbach, Tobias Wanierke und Josias Neumüller, haben im Bundesfinale von Jugend Forscht den 5. Preis im Bereich Technik erhalten. Easy Vision heißt ihre Erfindung. Die Warnschilder, die die beiden Kulmbacher erfunden haben, haben eigene Rauchmelder und heizen sich dank integrierter Heizdrähte auf. Dadurch sind sie durch die Wärmebildkamera eines Feuerwehrmannes zu erkennen.
Auf Gefahrgütern angebracht, können diese Schilder im Löscheinsatz gute Dienste leisten. Die beiden Kulmbacher Schüler – seit langer Zeit die ersten aus der Bierstadt, die es ins Bundesfinale von Jugend forscht geschafft haben – erhalten 500 Euro vom Verein Deutscher Ingenieure und noch einmal 500 Euro von der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung.

(Bild: Jugend forscht)