Bamberg, nicht Coburg: Brose baut aus und investiert in der Dom- nicht in der Vestestadt

Coburg hat das Nachsehen. Automobilzulieferer Brose wird seinen Standort in Bamberg ausbauen, der Firmenstammsitz in Coburg hat das Nachsehen – es geht immerhin um 130 Millionen Euro und etliche Arbeitsplätze. In Bamberg seien die geplanten Gebäude einfacher und günstiger zu realisieren, heißt es von Brose, und auch Mitarbeiter seien dort leichter zu gewinnen. Ganz offen macht der Autozulieferer klar, dass er seine Drohung an die Stadt Coburg wahr macht, nach Bamberg zu ziehen, wenn die Stadt nicht hier und da Bedingungen erfülle.