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Bayerische AfD-Chefin mit Wahlausgang unzufrieden

München (dpa/lby) – Die bayerische AfD-Chefin ist mit dem Ausgang der Bundestagswahl nicht zufrieden. Die Partei habe sich in Bayern 15 Prozent zum Ziel gesetzt, sagte die Landesvorsitzende Corinna Miazga am Sonntagabend im BR-Fernsehen. Laut der Prognose des Senders kommt die AfD im Freistaat auf rund 10 Prozent.

Miazga sagte, ein Teil der AfD-Wähler hätten bei der FDP oder den Freien Wähler die Kreuzchen gemacht. Ihre Partei habe aber deutlich mehr Potenzial. «Ich bin sicher, dass wir eigentlich 20 Prozent definitiv anvisieren könnten.» Dazu müsse aber das Image, die AfD sei eine gefährliche Partei, überwunden werden.

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