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Bayerischer Impfgipfel: Hausärzte sollen bald loslegen können

Die Corona-Impfung möglichst flächendeckend beim Hausarzt verabreichen. Das ist der Plan der bayerischen Staatsregierung, der möglichst schon ab dem 1. April umgesetzt werden soll. Dafür sollen im kommenden Monat fast 950.000 Impfdosen für Hausarztpraxen bereitgestellt werden. In jeder Praxis könnten dann je nach Bedarf zwischen 18 und 50 Impfungen pro Woche durchgeführt werden.
Dr. Thomas Koch, der Vorsitzende des Ärztlichen Kreisverbandes Kulmbach freut sich auf den Impfstart in seiner Praxis. Er sieht es als Notwendigkeit die Arztpraxen ins Impfmanagement einzugliedern, so der Mainleuser Arzt. Impfzentren allein könnten die Masse an Impfungen  einfach nicht stemmen.
Laut dem Infoschreiben der Staatsregierung wird den Hausärzten der Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt, nach der Lieferung hält sich der ultragekühlte Wirkstoff noch einige Tage in der Kühlung der Arztpraxen und kann so bedenkenlos verimpft werden.