An der Tür von einem Streifenwagen steht der Schriftzug «Polizei»., © David Inderlied/dpa/Illustration

Betrug über Messenger-Dienst auch in Lichtenfels erfolgreich: Polizei warnt vor verschiedenen Maschen

Gleich drei mal haben Betrüger letzte Woche in Oberfranken zugeschlagen. Auch ein 63-Jähriger Lichtenfelser ist auf die Gauner reingefallen. Per SMS oder WhatsApp haben sie hohe Bargeldsummen erbeutet. Und das sind leider keine Einzelfälle. Deshalb warnt die oberfränkische Polizei jetzt erneut vor Betrugsmaschen über Messengerdienste und bittet besonders die älteren Angehörigen darüber aufzuklären.
Die Betrüger erzählen ihren Opfern frei erfundene Geschichten und geben sich als Tochter oder Sohn aus. Sie hätten ihr Handy verloren und deshalb eine neue Nummer. Dann täuschen die Täter eine Notlage vor und wollen Geld.
Die Polizei rät, wachsam zu sein und den Chat nicht zu löschen, sondern sich bei der Polizei zu melden.
Auch eine 58-Jährige aus Hof und eine 61-Jährige aus Pegnitz sind Opfer der Betrüger geworden.