Bilanz für die Obere Stadt in Kulmbach: Sicherheitsdienst soll die Polizei unterstützen

Zwei Wochen ist es her, dass man in Kulmbach über neue Regeln für die Obere Stadt beraten hat. Jetzt hat der Runde Tisch, bestehend aus Vertretern der Stadt, der Polizei, des Jugendamtes und der Sicherheitsbehörden Bilanz gezogen.

Man habe durch die vermehrten Polizei-Kontrollen an den vergangenen Wochenenden größere Konflikte  vermeiden können, so das Fazit von Oberbürgermeister Ingo Lehmann. Um die Polizei weiterhin zu unterstützen, die den personellen Aufwand auf Dauer nicht stemmen kann, will die Stadt einen privaten Sicherheitsdienst engagieren. Der soll dann eng mit den Beamten zusammenarbeiten.

Außerdem soll die Beschilderung in kleineren Gassen und Nebenstraßen verbessert werden. Damit soll auf die weiter geltenden Regeln, wie beispielsweise das Alkoholverbot außerhalb der Gastronomie, aufmerksam gemacht werden.

Den nächsten Runden Tisch hat man für den Herbst vereinbart, dann soll es um ein Konzept für die kommenden Jahre gehen.