Bilanz Rosenbergfestspiele: 2.200 Besucher weniger als letztes Jahr

Am Wochenende sind die Kronacher Rosenbergfestspiele zu Ende gegangen, die Verantwortlichen sind mit der Saison allerdings nicht völlig zu frieden.

Tourismus-Chefin Löw hätte sich mehr Besucher erwartet. Nur 14.500 Zuschauer und damit rund 2.200 weniger als 2018 kamen zu den Vorstellungen des „Hauptmann von Köpenick“, „Amphyrtion“ und „König Drosselbart“. Die Hitze sei ein Grund gewesen, aber auch die Stückauswahl müsste für das kommende Jahr überdacht werden, bewertet der künstlerische Leiter Stefan Haufe die Saison. Vom Niveau her bräuchten die Rosenbergfestspiele den Vergleich mit größeren Freilichttheatern aber nicht zu scheuen. Aktuell laufen noch Verhandlungen für die kommende Spielzeit.