Bilanz und Ausblick der Agentur für Arbeit: größte Herausforderung wird auch 2023 der Fachkräftemangel

Trotz der Corona-Pandemie und des Krieges in der Ukraine steht der Arbeitsmarkt im Kulmbacher Land gut da. Das hat die Agentur für Arbeit heute bekannt gegeben. Zu einer Rekordzahl an freien Stellen kommt, dass sich der Anstieg der Arbeitslosenzahl in Grenzen gehalten hat. Die große Herausforderung der nächsten Monate wird sein, den Fachkräftemangel zu bekämpfen, erklärt Sebastian Peine, Chef der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof, die auch für den Raum Kulmbach zuständig ist:
Der Blicke müsse aber auch ins Ausland gehen und die bei uns bereits angekommenen Flüchtlinge zu Fachkräften ausgebildet werden.