Burgerschließung ja, aber nicht durch den Buchwald: Kulmbacher FDP äußert sich zu Plänen der Schlösserverwaltung

Bessere Burgerschließung ja, aber nicht durch den Buchwald – das ist das Statement der Kulmbacher FDP zu den Plänen der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung. Statt der Buchwald-Trasse fordert die FDP eine Attraktivierung der Museen und mehr Parkplätze auf der ehemaligen Reitanlage auf der Burg. Außerdem solle die Schlösser- und Seenverwaltung genehmigen, dass die Pkw das ganze Jahr auf der Burg parken können. Nur, wenn die Museen gut erreichbar sind, würden auch wieder mehr Touristen die Plassenburg besuchen, ist sich FDP-Stadt- und Kreisrat Thomas Nagel sicher. Außerdem erinnert er daran, dass die FDP schon im Kommunalwahlkampf 2014 eine Ampellösung vorgeschlagen hätte. Die Ampel könne auf dem Zentralparkplatz einen Hinweis geben, ob noch ausreichend Plätze auf der Plassenburg zur Verfügung stehen, so die Idee. Abschließend heißt es, dass man mit der Schlösserverwaltung im Dialog bleiben müsse. Die Aussage, dass es keine Alternative zur Buchwald-Trasse gebe, wolle Nagel allerdings nicht hinnehmen.