Darmkrebsmonat März: So sorgen Sie vor

Gehen Sie regelmäßig zur Darmkrebsvorsorge? Falls nicht, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um damit anzufangen. Der März steht nämlich ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge und bietet zahlreiche Gelegenheiten, sich über Vorbeugung, Forschung und Behandlung zu informieren.

Früherkennung entscheidend für gute Heilungschancen

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 26.000 Frauen und knapp 33.000 Männer an Darmkrebs. Wie wichtig die Früherkennung von Darmkrebs für gute Heilungschancen und eine schonende Behandlung ist, führt Professor Dr. Arno Dormann, Chefarzt Gastroenterologie, Kliniken Köln, aus: „Eine Darmspiegelung dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten, ist für den Patienten völlig schmerzfrei, und falls man bei der Untersuchung Auffälligkeiten im Darm findet – insbesondere Polypen – können diese gleich mit entfernt werden. Führt man regelmäßig Darmkrebsvorsorge durch, führt das zu einer Risikoreduktion an Darmkrebs zu erkranken um circa 80 bis 90 Prozent.“

gesundheitsservice360°: Individuelle Unterstützung durch Patientenbegleitung Onkologie

Eine individuelle Unterstützung bietet zum Beispiel die Patientenbegleitung Onkologie. Sie ist eines von vielen Serviceangeboten im Rahmen des Gesundheitsprogramms gesundheitsservice360° von AXA, das Stephen Brenzek vorstellt: „Ein persönlicher Ansprechpartner von AXA hilft bei Fragen zur Erkrankung oder bei der Suche nach Fachkliniken und Fachärzten und er unterstützt zum Beispiel auch bei der Koordination der Versorgung. Die Unterstützung ist kostenlos und immer individuell auf die Patienten und ihre Angehörigen abgestimmt.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der AXA Konzern AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.axa.de/gesundheitsservice360