© Christophe Gateau

Das Wetter bleibt herbstlich

Offenbach (dpa) – Der Wind in Deutschland flaut ab, nachdem am Dienstag teils orkanartige Böen über das Land gezogen sind.

Doch gerade im Osten und Südosten muss erneut mit starken Böen von bis zu 60 Stundenkilometern und auf besonders hohen oder freistehenden Berggipfeln mit schweren Sturmböen bis 100 Stundenkilometern gerechnet werden.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am frühen Morgen weiter mitteilte, sind an den Küsten starke bis stürmische Böen mit einer Geschwindigkeit von rund 70 Kilometern pro Stunde möglich.

Neben dem kräftigen Wind machen auch die gesunkenen Temperaturen und Regen das Wetter herbstlich-ungemütlich. In den meistens Teilen Deutschlands wird der Himmel am Mittwoch voraussichtlich stark bewölkt sein. Im Nordosten kann laut DWD jedoch die Sonne durchkommen. Regnen soll es von der Mitte Deutschlands bis in den Südosten der Republik, besonders stark in den Alpen.

Die meisten Menschen werden sich nicht nur wegen des Regens etwas dicker anziehen müssen: Der DWD rechnet mit Tageshöchstwerten von 10 bis 15 Grad. Nur im Südwesten wird es laut Vorhersagen mit bis zu 17 Grad etwas wärmer.