Der Andrang war riesig: Adalbert-Raps-Stiftung verdoppelt Anzahl der Wettpartnerschaften zur „sozialen Wette 2.0“

„Wetten, dass Eure Organisation es nicht schafft, innerhalb von fünf Wochen mindestens 300 Euro Spendengelder zu sammeln?!“ – Mit diesem Wettaufruf ist vor ein paar Wochen die Bewerbungsphase zur „sozialen Wette 2.0“ der Adalbert-Raps-Stiftung aus Kulmbach gestartet. Schon drei Tage nach dem offiziellen Wettaufruf haben sich so viele Organisationen gemeldet, dass die Stiftung entschieden hat, die Wettpartnerschaften zu verdoppeln. Von 20 auf 40. Seit vergangenem Freitag stehen die Wettpartner fest.

Die Wette gilt ab dem 8. November und bis 10. Dezember. Welche Organisation es schafft, mindestens 300 Euro zu sammeln, bekommt den Sammelerlös verdoppelt – Höchstgrenze sind 1.000 Euro. In Zeiten der Pandemie sind es vor allem finanzielle Mittel, an denen es vielen sozialen und gemeinnützigen Organisationen fehlt, heißt es von der Stiftung. Ziel des ungewöhnlichen Wettaufrufs ist es, möglichst vielen Organisationen eine Teilnahme und eine reelle Chance auf einen Gewinn zu ermöglichen.

 

Das Bild zeigt das Bewerbungsfoto zur „soziale Wette 2.0“ des letztjährigen Wettkönigs, der Evangelische Jugend im Dekanat Kulmbach.