Die Folgen sind schlimm: der Eichenprozessionsspinner ist an immer mehr Bäumen

Der Eichenrprozessionsspinner breitet sich weiter aus in der Region. Allein im Kulmbacher Stadtgebiet seien 60 bis 70 Prozent aller Eichen betroffen, so Stadtförsterin Carmen Hombach im Radio Plassenburg-Interview:

Beseitigt werden soll der Eichenprozessionsspinner heute an einem Baum beim Paul-Gerhardt-Kindergarten und am Parkplatz beim Naturlehrpfad am Rehberg.

Die kleinen Raupen und ihre feinen Brennhärchen können allergische Reaktionen, Asthma und sogar Schocks auslösen.

Wenn Sie auch noch einen befallen Baum kennen, melden Sie sich bitte bei der Stadt Kulmbach – vorausgesetzt, das ist ein städtisches Grundstück – Experten kümmern sich dann um die Beseitigung des Eichenprozessionsspinners.