Dürre-Hilfen für die Bauern: Wer große Einbußen hat, kann Geld vom Staat bekommen

Der lange trockene Sommer ist vorbei und wir freuen uns auf die Adventszeit. Allerdings ist es immer noch zu trocken und die Landwirte kämpfen mit den Folgen dieser Trockenheit. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kulmbach macht heute darauf aufmerksam, dass auch Landwirte im Kulmbacher Land und in ganz Oberfranken Geld vom Staat bekommen können, wenn sie in ihrer Exstenz gefährdet sind.

Die Rahmenbedingungen für das Bund-Länder-Programm wegen der Dürre stehen mittlerweile, heißt es aus dem AELF. Bis zum 19. Dezember könnten betroffene Betriebe Anträge auf Hilfsmittel stellen. Grundvoraussetzung ist, dass der durchschnittliche Jahresertrag um mehr als 30 Prozent zurückgegangen ist.

Die Anträge und weitere Informationen finden Sie hier. Dort gibt’s dann auch eine Checkliste zu den Voraussetzungen für die Finanzhilfe.