Eichenprozessionsspinner in Kulmbach: betroffene Bäume in der Pörbitscher Au

Bei der Flutmulde stehen schon Warnschilder: der Eichenprozessionsspinner breitet sich auch im Kulmbacher Land aus – betroffen zum Beispiel auch Eichen in der Pörbitscher Au, meldet die Frankenpost. Die Raupen können gesundheitliche Probleme hervorrufen, wenn man sie anfasst. Auch in der Nähe eines betroffenen Baumes kann es gefährlich werden, denn die feinen Brennhaare fliegen durch die Luft. Weil sie Gift enthalten, seien schwerer Hautausschlag, Asthma-Anfälle und sogar ein Schock möglich, so Friedhelm Haun, der Kulmbacher Kreisfachberater für Gartenbau. Das aktuell trockene und warme Wetter fördert die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners. Betroffene Bäume gibt es aktuell zum Beispiel neben der Flutmulde, am Spitzeichener Turm, in Burghaig und Bad Staffelstein.