Eine Idee wächst: der KulmBecher bekommt eine größere Familie

Der KulmBecher bleibt eine Erfolgsgeschichte. Die Idee dreier Kulmbacher Schüler, statt Wegwerfbechern für Coffee-to-go einen Pfandbecher einzuführen, wächst und wächst. Seit einer Woche gibt’s den KulmBecher auch in den Museen im Mönchshof. Wenn sie von Touristen als Souvenir gekauft werden, machen sie doppelt Werbung: für Mehrweg und für Kulmbach.

Als nächstes hat einer der Erfinder, Abiturient Patrick Bär seine Fühler nach Stadtsteinach und Mainleus und sogar bis nach Bayreuth ausgestreckt. Vielleicht kommen ja zu den 1.200 KulmBechern, die aktuell in der Stadt in Umlauf sind, bald noch einige hinzu. Jeder KulmBecher, der verwendet wird, spart einen Plastikbecher im Mülleimer.