Energiepreise steigen: Energieberater hält staatliche Unterstützung für unwahrscheinlich

Eine warme Wohnung wird immer mehr zum Luxusgut. Die Energiepreise sind deutlich angestiegen: Heizöl ist über 50 Prozent teurer als im vergangenen Jahr und der Strompreis ist um fast 10 Prozent gestiegen. In einigen EU-Ländern greift der Staat ein, deckelt die Preise und unterstützt die ärmere Bevölkerung bei den hohen Heizkosten. In Deutschland könne sich das Jürgen Ramming, Energieberater bei der Energieagentur Oberfranken, nicht vorstellen.

 

Stattdessen hilft es nur Energie zu sparen. Den Leuten rät der Energieberater vor allem längerfristig auf erneuerbare Energien umzusteigen und ihre Heizung- und auch die Wärmedämmung zu erneuern.  Kurzfristig helfe stoßlüften, anstatt die Fenster länger zu kippen. So bleiben die Wände warm und man muss anschließend nicht so stark aufheizen.