Erster oberfränkischer Schulgipfel: Die beruflichen Ausbildung kommt zu kurz

Wie kann eine berufliche Ausbildung für Schüler wieder attraktiver werden. Mit der Frage hat sich der erste oberfränkische Schulgipfel beschäftigt. Dazu eingeladen hatte die IHK für Oberfranken Bayreuth. Aktuell entscheiden sich viele Schulabsolventen auch coronabedingt für eine weiterführende Schule oder ein Studium, damit kommt aber die berufliche Ausbildung in Dienstleistung, Handel und Handwerk zu kurz.

Beim Schulgipfel gab es mehrere Vorschläge, wie man das ändern könnte: Durch Ausbildungsmessen oder Praktika könne beispielsweise die Berufsorientierung an den Schulen intensiviert werden. Persönliche Beratungen und Speed-Dates mit möglichen Arbeitgebern sind  weitere Möglichkeiten. Wichtig dabei  ist der  Kontakt zu den Eltern denn die spielen bei der Berufswahl der Schüler eine große Rolle. Viele Eltern möchten, dass ihr Kind eine bessere Ausbildung hat als sie selbst und raten ihren Kindern deswegen zu einem Studium.