Es war das letzte PIN Festival: Veranstalter klagen über enorme Einbußen

Es war das erste mehrtägige PIN Festival im Windpark Alladorf. Gleichzeitig war es aber die letzte „Party im Nirgendwo.“ Das hat Mitveranstalter Jonas Hübsch am Rande des Festivals unserem Sender gesagt. Es sei ein enormes Draufzahlgeschäft gewesen, teilweise gehe es an die Existenzgrenze für die Veranstalter. „Die nächsten zwei Jahre werden kein Spaß,“ so Hübsch. Grund für die Einbußen sei das Wetter, weil dadurch wesentlich weniger Besucher da waren. In diesem Jahr waren die Veranstalter einen großen Schritt gegangen. Erstmals haben sie das Event auf zwei Tage ausgedehnt und rund 30 DJs engagiert. Das PIN hatte sich über die letzten Jahre aus einer Geburtstagsfeier mit rund 50 Leuten zu einem der größten Elektrofestivals der Region entwickelt.