Etat für 2021 beschlossen: FWO setzt im kommenden Jahr auf Versorgungssicherheit

Die Fernwasserversorgung Oberfranken, kurz FWO, setzt im kommenden Jahr auf Versorgungssicherheit. Bei der vergangenen Verbandsversammlung wurde ein Etat für das Jahr 2021 in Höhe von rund 34 Millionen Euro beschlossen. Gut ein Drittel davon ist für neue Investitionen, vor allem in die Versorgungssicherheit eingeplant. Für das Jahr 2021 rechnet die FWO mit einer Wasserabgabe von weiterhin konstant über 14 Millionen Kubikmeter. Damit ist die FWO, nach eigenen Aussagen, wie bisher der größte Wasserversorger Oberfrankens. Rund 80 Mitarbeiter beschäftigt das kommunale Unternehmen derzeit. Mit dem Wirtschaftsplan werden wesentliche Weichen für die Zukunft gestellt und damit in die Verlässlichkeit der FWO für die Abnehmer in die Region investiert, heißt es.

In der Sitzung wurde außerdem die Vorstandschaft des Verbandes komplettiert. Neben Vorsitzenden Dr. Heinz Köhler, der nicht zur Wahl gestanden war, sind der Kronacher und der Kulmbacher Landrat Klaus Löffler und Klaus Peter Söllner jeweils einstimmig zu den beiden neuen Stellvertretern gewählt worden.