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Existenzangst in vielen Branchen: Freie Wähler entwickeln „Bayern Plan“

In vielen Branchen herrscht Existenzangst – auch im Einzelhandel oder vielen Dienstleistungsbetrieben. Jetzt fordern auch die Freien Wähler gerechte Regelungen und Öffnungsperspektiven für den Handel, erklärt der Kulmbacher Freie Wähler Landtagsabgeordnete Rainer Ludwig in einer Pressemitteilung. Die Freien Wähler hätten dazu einen „Bayern Plan“ entwickelt, heißt es. Der soll schrittweise und mit Vorsicht zurück zur Normalität führen. Ludwig empfiehlt außerdem, den Lockup an drei Kriterien auszurichten: An der jeweiligen Wirkung der konkreten Maßnahmen, der Infektionswahrscheinlichkeit und der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung geschlossener Institutionen. So sollen zum Beispiel Friseure priorisiert werden. Die Benachteiligung des Einzelhandels gegenüber Supermärkten könne Ludwig nicht nachvollziehen, heißt es abschließend.